Home 

Stadt Bünde 

Notrufnummern 

Szene in Bünde 

Shopping 

Ratgeber 

Branchenbuch 

Rund ums Auto 

Veranstaltungen 

Immobilien 

Gastronomie 

Service 

Sport News 

Woman Life 

Männer 

Vereine 

Pinnwand 

Kontakt 

Impressum 

 

 

 

Alle

Veranstaltungen

Events

Partys

Feste

Messen

Kultur

Märkte

Ausstellungen

Theater

hier:

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Ihnen unsere Website

gefällt, dann empfehlen Sie

sie doch Ihren Freunden

und Bekannten

 

 

 

 

Motorrad

Biker

Scooter

Touren

Treffs

Szene

hier:

 

 

 

 

 

Ausflugsziele

Bünde:  Hücker Moor, Doberg Museum 

Bad Oeynhausen: AquaMagia

Bad Salzuflen: Bädermuseum, Gradierwerk

Lübbecke:  Barre Museum          Detmold: Sparrenburg,

Externsteine 

Herford:  Martha, Tierpark, Bismarkturm  Minden:  Potts Park  Kaiser-Wilhelm Denkmal

Osnabrück: Zoo 

und und und ......  hier ansehen!

 

 

 

 

 

 

 

Sondermüll von A bis Z: Der richtige Weg zur Entsorgung

Schadstoffzwischenlager des Kreises Herford

 

 

 

Stationäre Sammlung beim Schadstoffzwischenlager des Kreises Herford:
Zwischenlager für Problemabfälle
32257 Bünde   Niedermanns Hof 7
Tel: 05223 - 13 08 03
Fax: 05223 - 13 08 05
Zufahrt durch das Industriegebiet Hiddenhausen
über Industriestraße - Schäferdreisch
Öffnungszeiten:
Mo. 8.00 - 16.00 Uhr
Do. 13.00 - 17.30 Uhr
Fr. 08.00 - 12.00 Uhr
jeden 1. Samstag im Monat 08.00 - 12.00 Uhr
[außer feiertags und im Oktober]
Annahme von Problemabfällen aus Haushalten kostenlos !

 

 

kostenlose Abholung von Schrott und Buntmetallen:

Schrott, Computer, Blei, Elektroherden, Öfen, Eisen, Kabel,

Metalle aller Art.  www.st-schrott.de   Tel: 0152 24 43 09 54

Bünde, Herford, Lübbecke, Löhne, Enger, Spenge, Rödinghausen,

Bielefeld, Jöllenbeck usw. einfach anrufen, wir holen alles ab.

 

 

 

Sondermüll von A bis Z: Der richtige Weg zur Entsorgung

In vielen Haushaltsprodukten schlummern gefährliche Schadstoffe. Die Mengen sind verhältnismäßig klein, doch ihre schädliche Wirkung auf die Umwelt ist groß. Schwermetalle, Altöl oder giftige Chemikalien, die über den Hausmüll in die Umwelt gelangen, können Pflanzen und Tiere schädigen und sich im Naturkreislauf anreichern. So stammt zum Beispiel die größte Menge des krebserregenden Schwermetalls Cadmium im Hausmüll aus Nickel-Cadmium-Batterien, da nur rund ein Drittel der verbrauchten Akkus bisher sachgerecht entsorgt werden.
Produkte mit schädlichen Inhaltsstoffen können Verbraucher oft an besonderen Warnhinweisen auf der Verpackung erkennen. So steht das Symbol „Toter Baum und Fisch“ für umweltgefährdende Stoffe, ein „Totenkopf“ auf der Verpackung weist auf Giftigkeit hin, eine durchgestrichene Mülltonne auf Altbatterien auf Schwermetalle. Solche Produkte müssen separat über Sondermüllannahmestellen entsorgt oder an den Handel zurückgegeben werden.
Wir haben einige solcher problematischer Produkte aufgelistet und geben dazu die passenden Entsorgungstipps:

Altbatterien und Akkus
Damit ausgediente Akkus und Batterien nicht achtlos in der Mülltonne landen, sind Handel und Kommunen zur kostenlosen Rücknahme verpflichtet: Von der Knopfzelle über Geräteakkus bis hin zur Autobatterie - bei all diesen mobilen Energiespendern heißt "Nach Gebrauch zurück" die oberste Nutzerpflicht.


immowelt - Immobilienportal

Tipps zur richtigen Entsorgung

Alle ausgepowerten Batterien und Akkus müssen im Handel zurückgegeben oder bei einer kommunalen Sammelstelle abgeliefert werden. Dies gilt unabhängig von Kennzeichnungen und Aufschriften. Der Hausmüll ist für die schadstoffhaltigen Energiespender tabu!

Knopfzelle, Akku und Co. aller Marken können kostenlos zurückgegeben werden - auch dann, wenn keine neuen Energiezellen gekauft werden. Händler müssen jedoch nur die Typen zurücknehmen, die sie auch im Sortiment führen oder geführt haben.

Wer Starterbatterien aus dem Auto zurückgibt, braucht das Portemonnaie ebenfalls nicht zu zücken, denn auch deren Rücknahme ist kostenlos. Wird beim Kauf einer neuen Batterie jedoch keine alte abgegeben, muss der Händler 7,50 Euro Pfand verlangen - und darf diesen erst wieder auszahlen, wenn das ausgediente Kraftpaket abgeliefert wird.

Bei Geräten mit fest eingebauten schadstoffhaltigen Batterien oder Akkus sind Handel und Hersteller verpflichtet, das komplette Gerät kostenlos anzunehmen. Beim Kauf müssen Kunden durch den Verkäufer oder durch entsprechende Hinweise des Herstellers über ihre Rückgabepflicht informiert werden.

 

Einige Batterien und Akkus haben ein besonders schadstoffhaltiges Innenleben: Große Mengen Blei, Cadmium und Quecksilber stecken in diesen Umweltflops unter den Kraftmeiern. Insbesondere Nickel-Cadmium-Akkus sind regelrechte "Schwermetall-Bomben". Zu erkennen sind sie an dem Symbol einer durchgestrichenen Mülltonne auf ihrem Mantel. Wer die Umwelt schonen will, sollte diese Batterien und Akkus im Regal liegen lassen. Diese Batterien müssen unbedingt bei kommunalen Sammelstellen oder im Handel zurückgegeben werden.

Und Achtung: Selbst die mit "0 % Hg, 0 % Cd" gekennzeichneten Batterien sind keineswegs schadstofffrei. In ihnen können ätzende, wasser- oder umweltgefährdende Stoffe wie zum Beispiel Mangandioxid; Kalilauge oder Schwefelsäure stecken.

 

Altmedikamente
Immer mehr Rückstände von Medikamenten tauchen in den Gewässern auf, aus denen Trinkwasser gewonnen wird. Denn die Kläranlagen, die das Abwasser reinigen, sind keine Alleskönner. Ein sparsamerer Umgang mit Medikamenten entlastet deshalb nicht nur das eigene Budget, sondern auch Bäche, Stauseen und Flüsse. Von der Zurückhaltung profitiert das Konto erneut – weil andernfalls zunehmend kostspieligere Aufbereitungsverfahren nötig werden, um Grund- oder Flusswasser in den Wasserwerken zu reinigen und zu Trinkwasser aufzubereiten. Außerdem widerstehen viele Arzneimittel und Schadstoffe den Reinigungsverfahren.
 

Wer nur kleine Mengen an Medikamenten kauft, hat später auch kein Entsorgungsproblem.

In allen Entsorgungsgebieten, die an Müllverbrennungsanlagen (MVA) angeschlossen sind, können abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneien getrost in die graue Restmülltonne geworfen werden. Das gilt auch für angebrochene Glas-Fläschchen. Die Wirkstoffe der Medikamente verlieren bei der Verbrennung ihre ökologische Schädlichkeit. Hingegen dürfen Arzneimittel nie über die Toilette oder das Spülbecken entsorgt werden. Um Altmedikamente gegen eine missbräuchliche Verwendung zu sichern, empfiehlt es sich, sie vor dem Wurf in die Tonne in Zeitungspapier einzuwickeln.

 

In Entsorgungsgebieten, die an eine mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA) angeschlossen sind, sollten die Altmedikamente bei der Sondermüllsammlung oder, sofern möglich, in Apotheken abgegeben werden. Leere Arzneimittel-Fläschchen gehören ins Altglas, leere Pillen-Blister-Verpackungen in den gelben Sack und leere Pappschachteln zum Altpapier.

 

Tipps zur richtigen Entsorgung

Wer den Ölwechsel bei seinem Auto selbst macht, muss darauf achten, dass Boden und Wasser nie durch das Öl verschmutzt werden. Ein Liter Öl macht eine Million Liter Trinkwasser ungenießbar!

Bewahren Sie zur Sicherheit die Kaufquittung auf und lassen Sie sich den Kauf, falls nicht erkennbar, darauf bestätigen. Die Rücknahme des Altöls ist nicht an einen Neukauf gebunden, so dass es immer mal wieder zu Annahmeverweigerung durch Händler gekommen ist. Mit der Kaufquittung in der Tasche sind Sie auf der sicheren Seite.

Mischen Sie Altöl nicht mit Maschinen- und Hydrauliköl oder anderen Stoffen, denn dann kann die Annahme verweigert werden.

Für manche Öle, wie zum Beispiel Schmieröl für Kettensägen oder Schalungsöle im Baubereich, gibt es biologisch schnell abbaubare Alternativen, bei denen ein Teil aus Pflanzenölen hergestellt wird. Alternativprodukte sind am Umweltzeichen Blauer Engel zu erkennen.                                           Infos dazu unter  www.Blauer-engel.de

 

Ölverschmierte Leitungen und Geräte oder leere Ölbehälter gehören in eine Sondermüllannahmestelle. Das kostet in der Regel Gebühren. In vielen Gemeinden sind aber auch Umweltmobile unterwegs, die Sondermüll sogar kostenlos annehmen. Termine weiß das Umweltamt der Stadt.

Wer Probleme bei der Rückgabe von Altöl hat, kann sich an das örtliche Umweltamt oder an das Ordnungsamt wenden.

 

 

Computerschrott
Nach fünf Jahren hat ein PC in der Regel seine Schuldigkeit getan und wird von der nächsten Generation abgelöst, obwohl die technische Lebensdauer weit darüber liegt. Auf keinen Fall gehört der Computerschrott in den Hausmüll. Denn so landen wertvolle Rohstoffe, aber auch gefährliche Umweltgifte auf der Hausmülldeponie oder in der Müllverbrennung. Seit März 2006 gilt das Elektrogeräte-Gesetz, nach dem alte Computer und Co. nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen. Jede Kommune muss seit diesem Zeitpunkt kostenlose Sammelstellen anbieten, bei denen ausgediente Geräte zurückgenommen werden. Einige Kommunen bieten zusätzlich Holsysteme an. Am besten fragen Sie bei der örtlichen Abfallberatung nach.

Tipps:

Meistens ist der alte PC nur für die persönlichen Ansprüche nicht mehr fit genug, für andere Einsatzzwecke kann er hingegen durchaus noch passable Dienste leisten. Per Kleinanzeige lässt sich der „Alte“ häufig noch privat weiterverkaufen und bringt so nebenbei noch ein paar Mark. Auch Schulen, gemeinnützige Organisationen oder auch Bastler, die den Computer ausschlachten und noch funktionierende Teile weiter verwenden, freuen sich über eine Computerspende.

Geprüft werden sollte zudem, ob die Reparatur des PCs oder Druckers möglich ist. Geringfügige Defekte können in einer Fachwerkstatt schnell und preiswert behoben werden. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

In einigen Kommunen gibt es Recyclingwerkstätten, die dann entweder den PC-Methusalem wieder flott machen oder Teile ausbauen und recyceln. Auch einige Computerhersteller und -händler nehmen alten PCs zurück, dieser Service muss auf jeden Fall kostenlos sein.

Achten Sie beim Neukauf von Monitor, Rechner & Co. darauf, dass sie „Umweltlabels" im Programm haben: Blauer Engel, TCO und TÜV ECO-Kreis sind im PC-Bereich etablierte Öko-Labels. Die damit ausgezeichneten Geräte sind u.a. stromsparend, recyclingfreundlich konstruiert, enthalten weniger giftige Stoffe und unterscheiden sich in puncto Leistungsfähigkeit nicht von anderen Geräten.

Drucker mit dem „Blauen Engel" verarbeiten zudem problemlos Recyclingpapier aus 100 Prozent Altpapier. Monitore mit TCO-Label sind zusätzlich strahlungsarm. Und eine Rücknahme- und Recyclinggarantie für PC, Monitor und Drucker ist beim „Blauen Engel" inbegriffen.

Auch bei der PC-Arbeit lässt sich Abfall sparen: Refill statt Ex-und-hopp heißt dabei das empfehlenswerte Programm, um Tonerkartuschen und Farbbänder wieder zu befüllen und so bis zu 50 Prozent Kosten und jede Menge Müll zu sparen.

 


Energiespar- und Leuchtstofflampen
Energiesparlampen gehören zu den so genannten „Entladungslampen“, die Quecksilber enthalten. Sie gehören also nicht in die Mülltonne, sondern zum Elektroschrott und sollten bei den kommunalen Sammelstellen für Elektroschrott abgegeben werden. Die Bestandteile der Lampen - wie Glas, Metalle und Leuchtstoff - können auf diesem Wege auch recycelt werden.

Alle Entladungslampen enthalten Quecksilber; Leuchtstofflampen z.B. bis zu 15 Milligramm und Kompaktleuchtstofflampen rund 7 Milligramm. Quecksilber ist ein sehr giftiges Schwermetall und kann in speziellen Entsorgungsanlagen abgetrennt werden, so dass es nicht unkontrolliert in die Umwelt gelangt. Deshalb ist es wichtig, dass diese Lampen unversehrt gesammelt werden. Kommunen müssen für die Sammlung dieser Lampen spezielle Container bereitstellen, in denen nur diese Lampen gesammelt werden, so dass sie bruchsicher zum Recyclen gelangen. Neben der kostenlosen Rücknahme an Recyclinghöfen, bieten viele Kommunen nach wie vor den Service an, alte Energiesparlampe an Sondermüllannahmestellen oder -mobilen abzugeben. Das erspart Verbrauchern den oft lästigen und langen Weg zum Recyclinghof.

Leider geben nur cirka 10 % der privaten Haushalte diese Lampen bisher getrennt in die Elektroschrottsammlung, dass bedeutet rund 70 Millionen ausgediente Energiesparlampen werden nicht sachgerecht über den Hausmüll entsorgt oder warten im Keller oder in der Garage auf die „richtige“ Entsorgung.

Die bekanntesten Entladungslampen sind:

Leuchtstofflampen/-röhren, die insbesondere in Büros und Betrieben eingesetzt werden.

Kompaktleuchtstofflampen auch Energiesparlampen genannt. Diese kleinen bzw. kompakten Energiesparlampen können in jedem Haushalt anstelle von Glühbirnen verwendet werden.



Wenn diese Lampen ausgedient haben, müssen sie zu einer Sondermüllannahmestelle oder zum Schadstoffmobil gebracht werden. Leuchtstofflampen enthalten rund 15 Milligramm Quecksilber, Kompaktleuchtstofflampen rund 7 Milligramm. Nur bei einer Entsorgung über den Sondermüll gelangt dieses Schwermetall nicht unkontrolliert in die Umwelt.
 

 

www.ST-Schrott.de


Was sind Energiesparlampen?
Energiesparlampen sind technisch anders aufgebaut als Glühbirnen und leuchten bei gleicher Wattzahl heller. Für die gleiche Helligkeit benötigt eine Energiesparlampe nur ein Sechstel des Stroms, den eine Glühbirne braucht, so dass im Vergleich rund 80 % Strom eingespart werden. Sie verbrauchen aber nicht nur weniger Strom, sondern halten auch länger.

Renovierungsabfälle
Farben, Lacke, Verdünner, Pinselreiniger oder angerührter Tapetenkleister haben im Abwasser nicht zu suchen! Die darin enthaltenen Chemikalien können Gewässer gefährden oder Abflussrohre verstopfen.

 

Tipps zum Renovieren
Wer statt Frühjahrsputz gleich auf Tapetenwechsel setzt, sollte beim Schönheitscheck in den heimischen vier Wänden nicht nur an das eigene Wohlbefinden, sondern auch an die Umwelt denken. Ob schädliche Lösungsmittel in Farben und Lacken, bedenkliche Weichmacher in Schaumtapeten, Allergie auslösende Konservierungsstoffe in Lasuren - viele Stoffe bergen unsichtbare Risiken für Mensch und Natur. Umweltverträglich, schadstoffarm und langlebig sollten die verwendeten Produkte sein.

Wer bereits beim Tapezieren Umwelt und Geldbeutel schonen will, sollte Raufasertapeten aus mindestens 80 Prozent Recyclingmaterial verwenden.

Einfacher Kleister aus Methylzellulose ist preiswert und frei von problematischen Zusatzstoffen.

Weil an alten Tapeten noch der Kleber hängt, gehören sie in die Restmülltonne statt ins Altpapier.

Es gibt schadstoffarme Farben, Lacke und Lasuren für den Innenbereich, die mit dem Blauen Umweltengel gekennzeichnet sind. Lacke und Lasuren auf Wasserbasis sind gesundheits- und umweltverträglicher als solche auf Lösemittelbasis. Außerdem spart man hier zusätzlich den Pinselreiniger.

Im Gegensatz zu scheuerfesten Latexfarben erhalten Dispersionsfarben, feste Farben und Kalk-Kasein-Farben weitgehend die Eigenschaft der Wände, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben. Sie sorgen damit für ein besseres Raumklima.

Vorsicht beim Abschleifen alter Farben: Hierbei sollte man unbedingt eine Staubschutzmaske tragen, da der Staub gesundheitsschädlich sein kann. Beim Streichen das Lüften nicht vergessen.

Allergiker sollten auf Konservierungsstoffe in Lacken und Lasuren sowie Terpene in Hartölen und Wachsen achten.

Quelle: Verbraucherzentrale

 

immowelt - Immobilienportal

Tchibo - Jede Woche eine neue Welt!



buecher.de - Bücher | Online | Portofrei!

www.ticketonline.com

  Home    Stadt    Notrufnummern   Szene    Shopping    Branchen    Auto   Veranstaltungen    Immobilien    Gastronomie  Service    Ärzte - Verzeichniss

      Woman Life    Männer    Sport    Vereine  Pinnwand   News    Ratgeber    Sondermüll   Urlaub    Ausflug   Tierheime

Kontakt    Impressum    Webmaster    Sitemap   Gästebuch   Linkliste

Der Seiteninhalt ist ausschließlich zur persönlichen Information bestimmt. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

www.ST-Schrott.de